Offene Ganztagsschule


Die Grundschule im Kleefelde ist eine "Ganztagsgrundschule"

Der verlässliche Zeitrahmen beginnt um 7.00 Uhr und endet um 17.00 Uhr. Die Rhythmisierung des Vor- und Nachmittags hat folgenden Zeitablauf:

Std. Zeit 1. + 2. Klassen (21 Stunden + max. 2 Stunden Unterricht) 3. + 4. Klassen (25 + max. 3 Stunden Unterricht)
  7.00- 8.00 Frühbetreuung  (Mitarbeiter/-innen des Kooperationspartners)
  8.00- 8.15 Einlass und gleitende Ankunftszeit der Schüler/-innen
1. 8.15- 9.00  Unterricht
2. 9.05- 9.50 Unterricht
  9.50-10.00 10 Minuten gemeinsames Frühstück in den Klassen
Mittwochs: Vitalädchen
  10.00-10.20 20 Minuten 1. Spiel- und Bewegungspause
3. 10.20-11.05 Unterricht
4. 11.10-11.55 Unterricht
  11.55-12.15 20 Minuten 2. Spiel- und Bewegungspause
5. 12.15-13.00 Unterricht oder Betreuung VGS (verlässliche Grundschule) Unterricht
6. 13.00-14.00 Mittagessen (Pädagogischer Mittagstisch) + betreute Freizeit

(Mitarbeiter/-innen des Kooperationspartners
für den gesamten Nachmittag)
13.05 - 13.50 Montag - Donnerstag Mittwoch Freitag

Unterricht, Schülerrat, Chor, Herkunftssprache  (Lehrkräfte) 
oder

Individuelle Lernzeit (Pädagogische Mitarbeiter/-innen, Lehrkräfte)
(Tages-, Wochenpläne, Projekte, Förderung, Hausaufgaben)
Wahlpflicht-AG (Lehrkräfte) für
Nichtganztagskinder
betreute Freizeit
7. 14.00-15.00 Individuelle Lernzeit (auch durch Lehrkräfte)
(Tages-, Wochenpläne, Projekte, Förderung, Hausaufgaben)
13.55 - 15.00 Mittagessen (bis 14.40 Uhr) + betreute Freizeit
8. 15.00-16.00  betreute Freizeit +
erste Ganztagsangebote für den zweiten Jahrgang
15.00 – 16.00  Arbeitsgemeinschaften 
für Ganztagskinder
(Angebote organisiert vom Kooperationspartner)
betreute Freizeit
  16.00-17.00 Spätbetreuung  (Mitarbeiter/-innen des Kooperationspartners)

Anders als z. B. in der teilgebundenen oder gebundenen Ganztagsschule, finden in der offenen Ganztagsschule "die außerunterrichtlichen Angebote grundsätzlich nach dem Unterricht statt. Die Teilnahme an den außerunterrichtlichen Angeboten ist freiwillig. Die Anmeldung verpflichtet für die Dauer eines Schulhalbjahres oder eines Schuljahres zur regelmäßigen Teilnahme."

(aus: Die Arbeit in der Grundschule, RdErl. d. MK v. 1.8.2014 - 34-81005 – VORIS 22410 –)

 

Für die Kinder des 1. und 2. Schuljahres, die nicht am Ganztag teilnehmen, werden nach Unterrichtsschluss bis 13.00 Uhr Betreuungsstunden angeboten, die von pädagogischen Mitarbeiterinnen geleitet werden.

 

Für die Beaufsichtigung von Schülerinnen und Schülern bei Unterrichtsausfall stehen der Schule u. a. drei pädagogische Mitarbeiter/-innen zur Verfügung, die nach einem Vertretungskonzept und enger Absprache mit den Lehrerinnen und Lehrern zu jeder Zeit qualifizierten Unterricht fortsetzen können.

 

Im 3. und 4. Schuljahr werden halbjährlich oder jährlich wechselnd Arbeitsgemeinschaften mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten angeboten. Durch die Kooperation mit der Berufsschule Alice-Salomon werden in diesem Bereich außerschulische Angebote für den zweiten Jahrgang integriert.

 

Freiwillige ehrenamtliche Leselernhelfer aus dem Verein Mentor e. V. arbeiten vor allem mit Kindern aus bildungsfernen oder anderssprachigen Familien an der Verbesserung ihrer Lesekompetenz. Weitere Unterstützung auch in anderen Bereichen erhalten Familien und ihre Kinder von der Nina-Dieckmann-Stiftung e. V. durch das Projekt „Lehrer im Wohnzimmer“.

 

Neben dem Pflichtunterricht, welcher im ersten und zweiten Jahrgang 21 Stunden und im dritten sowie vierten Jahrgang 25 Stunden plus eine Arbeitsgemeinschaft umfasst, wird besonders im ersten Halbjahr eines Schuljahres ein breites Angebot im Förderbereich entwickelt. Neben Co-Teaching (zwei Lehrer/-innen in einer Klasse) werden klassenübergreifende Förderbänder organisiert und mit einer maximalen Gruppengröße von 6 - 10 Schüler/innen Unterrichtsinhalte vertieft. Besondere Berücksichtigung findet hier der Erwerb der deutschen Sprache, die Aufarbeitung individueller Lerndefizite, aber auch die Bearbeitung erweiterter Lernfelder für leistungsstarke Kinder.

 

Des Weiteren wird ein großer Teil der Förderstunden für die Sprachfrühförderung der neuen Lernanfänger mit Sprachdefiziten in Deutsch benötigt. Diese Fördergruppen werden zu einem Teil im Kindergarten unterrichtet, zum anderen Teil an der Grundschule im Kleefelde im eigens dafür eingerichteten Sprachförderraum.